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Tel Aviv – Jerusalem

Tel Aviv – Jerusalem

Wir besuchten Tel Aviv -Jaffa und Jerusalem.

In einem der ältesten Häfen der Welt – Jaffa

Altstadtgasse in Jaffa
Am Weg zum Suspended Orange Tree
Suspended Orange Tree

Warum nach Israel? Wir wollten im Winter wo hinfliegen wo es warm ist und trotzdem nicht zu weit weg. So kam uns Israel in den Sinn. Braucht man Mut? Ja, weil man häufig in unseren Medien keine guten Nachrichten aus dieser Region hört. Dort angekommen, nimmt einen der Taxler gleich als erstes die Bedenken. „Its completely save – like Vienna“ sagt er, und gibts uns gleich einige Lokal-Tipps in Tel Aviv.

Blick vom Abrasha Park in Jafffa

Wir fühlten uns zu keinem Zeitpunkt unwohl. Nicht in Tel Aviv und auch nicht in Jerusalem. Einfach auch deshalb, weil dort das blühende Leben pulsiert. Die Menschen sitzen in den Strandbars und genießen das Leben.

Carmel Markt

Der für uns beeindruckendste Markt war der Carmel Markt. Der Carmel Markt ist das, was wir uns unter einem orientalischen Markt vorstellen. Hier gibt es einfach alles. Von Souveniers über Kleidung, Lebensmittel, Bilder, Süssigkeiten und Gewürze.

Dizengoff Square
Am Weg zum Levinsky Market. Alt vs Neu.
Graffiti an der Strandpromenade

Graffitis sind in Tel Aviv allgegenwärtig. Besonders im Stadtteil Florentin und Neve Tzedek. Hier hat sich eine Szene entwickelt, diem mittlerweile Selbstzweck zu sein scheint.

Tel Aviv

Eine Millionenstadt die Einen auf Miami macht. Die Skyline ist Tag wie Nachts beeindruckend. Von der Altstadt in Jaffa aus hat man ein paar super Aussichtspunkte.

Am Flea Market kann man Krims Krams kaufen und am Levinsky Makt am Besten Lebensmittel und Gewürze.

Frishman Beach, Bograshov Beach, Aviv Beach.

Skyline am Strand
Von Baywatch abgeschaut.
Am Frishman Beach

Am Strand besuchten wir die Banana Bar.

Auf ein Eis im …

Die Leute

Es ist sehr angenehm dem österreichischen Grant zu entfliehen und durchwegs auf positiv gelaunte Menschen zu treffen. Man wird öfter interessiert angesprochen, woher man denn kommt.

Jerusalem

Blick vom Skopusberg auf die Altstadt
Klagemauer und Felsendom

Wir fuhren mit einem Reisebus von Tel Aviv über Herzeliya nach Jeruselm, zunächst auf den Skopusberg um einen Überblick über die Stadt zu bekommen.
Weiter gings in die Altsatdt durchs Jüdische Viertel auf den ehemaligen Cardo, die Überreste der Hauptstraße zur Römerzeit. Durch die engen Gassen gehts Richtung Klagemauer. Einen Sicherheitscheck später stehen wir auch schon mitten am Platz der Klagemauer. Die Stimmung an der Klagemauer ist einzigartig. Trotz der vielen Menschen, dennoch ruhig.

Via Dolorosa
Die Grabeskirche
Kreuweg Ende
Die Gruft

Weiters gings über die Via Dolorosa (den Kreuzweg) zur Grabeskirche. Gut besucht würde ich sagen, kaum vorstellbar, wie es dort zu Ostern zugeht. Wir schauten uns die Kreuzigungstelle und die Gruft an.
Danch gings zum Mittagessen und anschließend nach Yad Vashem.

Das Essen

Nationalgericht Shakshuka
Ein Eis in Jaffa

Viel Salat und alles im Überfluss. Es gibt einfach alles was das Herz begehrt. Zum Frühstück essen wir Shakshuka, das Lieblingsgericht der Israeli. Sonst gibts Humus und Falafel und in den Restaurants richtig guten Fisch.

Das Market House

Market House – An Atlas Boutique Hotel
Market House – An Atlas Boutique Hotel
Market House – An Atlas Boutique Hotel

Wir hatten ein Zimmer im Market House. Das Hotel könne wir jedem empfehlen der nach Tel Aviv kommt. Es liegt zentral in der Altstadt und man kann von dort aus zu Fuß die ganze Stadt erkunden. Direkt neben dem Flea Market und einigen Bars und Eisdielen gelegen, kann man schnell mal auf einen Drink oder ein Eis gehen. Obwohl es Mitten in der Altstadt liegt ist es nachts ruhig. Die Angestellten sind super freundlich und das Frühstück ist der Hammer.

Eindrücke einer Super-Kulti Stadt

Blick vom Park in Old Yafo
Sonnenuntergangsstimmung am Strand von Tel Aviv
Carmel Markt
Alter Yogi am Strand von Tel Aviv
Hochzeits-Fotoshooting an der Küste

Zur Technik

Ich hab mich bewusst auf diesen Urlaub fototechnisch vorbereitet. Meine ewigen Fragen:

  • Fotos von der Kamera und vom Handy. Von mir und Carina
  • Wie sichern?
  • Wie ordnen?
  • Welche Fotos in welchen Zustand auf Instagram, WhatsApp oder Google Fotos?
  • RAW oder JPEG?
  • Vielleicht schon ein bisschen sortieren und bearbeiten vor Ort um zuhause weniger Arbeit zu haben?
  • Wie ablegen, sortieren, archivieren, verschlagworten, mehrer Varianten erstellen?

Zunächst habe ich bewusst mit dem Fotoapparat und eher wenig mit dem Handy fotografiert. Und ich hab mir einen Workflow überlegt der super funktionert hat. Hier kurz erklärt.

Kleines Reiseequipment:
Sony Alpha 6400 mit 18-135 und 20mm Pancake
Microsoft Surface Pro 4
Adobe Lightroom Classic

In Lightroom wurde am Notebook eigens ein Katalog für den Urlaub angelegt. Am Ende des Tages wurden die Fotos der Kamera mit Lightroom importiert und auf die Festplatte kopiert und die Fotos auf der Speicherkarte gelassen. Am Abend habe ich dann schon ein bisschen aussortiert und korrigiert.
Am Ende jedes weiteren Tages hab ich wieder die Fotos in Lightroom importiert. Lightroom erkennt schon bereits importierte Bilder und überspringt diese. So habe ich eine Sicherung (Bilder sind auf Notebook und Speicherkarte gespeichert). Ich hab dann schon einige Anpassungen gemacht und ein bisschen Vorarbeit geleistet. Zuhause angekommen habe ich den Order mit den Fotos vom Notebook einen Ordner auf meinem NAS kopiert.
Den Lightroom Katalog vom Notebook habe ich exportiert und am Rechner zuhause in meinen Hauptkatalog importiert. Nun noch den Pfad auf den Ordner am NAS zeigen lassen und fertig. Alle Anpassungen die ich unterwegs an den Bilder schon vorgenommen habe wurden in meinen Hauptkatalog übernommen.

Die Handyfotos von mir und Carina werden per WLAN automatisch auf mein NAS gesynct. Die Urlaubsfotos werden dann noch in den Ordner vom Urlaub verschoben und so habe ich alle Fotos am selben Platz.

By Michael Heigl

Michael Heigl ist Betreiber des Blogs "Brainsonic". Er lebt in St. Valentin / Niederösterreich und berichtet über seine Stadt, Fotografie und Musik.