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Und? Bloggst du noch?

Ein Blogpost übers bloggen itself.

Am Haager Stadtplatz setzte ich mich in einen Gastgarten um die Zeit bis zum Musikschulkonzert zu überbrücken. Ich kam in ein total nettes Gespräch mit jemand, der sporadisch auf meinen Blog vorbeischaut, was mich schon mal unheimlich gefreut hat.

„Bloggst du eigentlich noch?“

Ein bisschen Ratlosigkeit machte sich breit, darauf eine Antwort zu finden.
„Ja schon, wenn ich dazu komm… jedenfalls machts mir total Spaß…“ Händeringend suchte ich eine Ausrede, die nicht wie eine Solche wirken sollte. Wir einigten uns schließlich darauf , das der Tag mit seinen 24 Stunden zu kurz sei.

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Also: Warum bloggt man eigentlich?

Wie soll ich sagen , ich war und bin sehr Zeitschriften-affin. Seit meiner frühen Jugend ging ich gern in die Bahnhofstrafik und kaufte mir gerne Magazine aus den verschiedensten Bereichen. Es war für mich das Fenster zur großen Welt.

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Da ich das immer weniger tue und sich mein Medienkonsum fast zu hundert Prozent ins Internet verlagert hat, habe ich die Chance mein „eigenes Magazin“ zu machen. Außerdem fotografiere ich ja so gerne.

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Der Blog als Tagebuch

Der Blog sollte im Idealfall ein persönliches Tagebuch sein. „State Of Mind“ – mein Blog ist gedanklich immer dabei und somit Zentrum meiner digitalen Identität. Der Blog gibt Zeit Zum Nachdenken. Es entsteht ein gedankliches Kondensat aus den Dingen die man erlebt hat. Und ich lese gerne andere Blogs. In einem kommenden Artikel möchte ich gerne 3 Blogs vorstellen.

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Warum ein Blog? Reicht nicht Facebook und Instagram?

1. Der offene Zugang
Die Sozialen Netzwerke sind ein abgekapseltes System und ich habe immer noch Freunde, die keins der beiden Netzwerke nutzen. Ausserdem finde ich es elegant, wenn jedermann Zugang zu meinen Artikeln hat.
2. Die Gestaltungsfreiheit
Bei einem Blogeintrag kann man ein Ereignis detailreicher darstellen. Videos, Fotos und Text kann man wie in einem Magazin zusammenstellen und in die von mir gewünschte Form bringen.
3. Das Spiel mit der Technik
Der Umgang mit neuem Medien macht mir einfach Spaß, das Lernen von WordPress als Blogging-Software ist interessant. Ich freu mich immer wieder wenn ich eine neue Funktion entdecke oder die eine oder andere grafische Umgestaltung zusammenbringe.

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